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Was kostet eine Stahlhalle wirklich?

Realistische Preise statt Quadratmeter-Tricks

In 2 Minuten zur Ersteinschätzung:

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Hinweis: Ein Kostenkorridor ersetzt keine detaillierte Ausführungsplanung – hilft aber sehr zuverlässig bei der Grundentscheidung: bauen / nicht bauen / später bauen.

Preise, Planung, Praxis:
Die wichtigsten Kosten-Fragen beim Hallenbau geklärt.

Viele Bauherren wollen zuerst wissen: Lohnt sich der Neubau überhaupt – oder bleiben wir besser in Miete? Genau dafür ist diese Seite da. Sie bekommen einen realistischen Überblick, welche Faktoren den Preis am stärksten beeinflussen – und wie Sie schnell zu einem Kostenkorridor kommen, der zur Entscheidungsfindung taugt.

Ein €/m²-Wert ist nur dann sinnvoll, wenn klar ist, was enthalten ist (z. B. Dämmung, Tore, Fenster/Lichtbänder, Rauch-/Wärmeabzug, Bodenplatte, Büroanteil). In der Praxis schwankt der m²-Preis vor allem durch:

  • Hallenhöhe und Spannweite
  • Dämmstandard (warm/kalt)
  • Ausstattung (Tore, Fenster/Lichtbänder, Rauch-/Wärmeabzug etc.)
  • Bodenplatte/Baugrund
  • Standortfaktoren (u. a. Schnee-/Windlast, Erschließung)
  • Auflagen (z. B. Brandschutz / Energiestandard je nach Nutzung)

Sie möchten eine Zahl, die zu Ihrem Vorhaben passt?

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Hinweis: Ein Kostenkorridor ersetzt keine detaillierte Ausführungsplanung – hilft aber sehr zuverlässig bei der Grundentscheidung: bauen / nicht bauen / später bauen.

Sie wollen nur wissen: „Können wir uns das leisten?“

Dann starten Sie mit dem Kostenkorridor. Sie erhalten eine Einschätzung, welche Stellschrauben den größten Einfluss haben – und welche Variante wirtschaftlich sinnvoll ist.

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